Was ist in Harrisburg passiert?

Was ist in Harrisburg passiert?

Am 28. März 1979 ereignete sich im Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania ein schwerer Atomunfall. Über die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung wird bis heute gestritten.

Ist Three Mile Island noch in Betrieb?

40 Jahre nach der Beinahe-Katastrophe stellt nun auch der letzte Meiler der Anlage den Betrieb ein. Das US-Atomkraftwerk Three Mile Island in Pennsylvania, in dem sich vor 40 Jahren der schlimmste Reaktorunfall in der Geschichte der USA ereignete, hat endgültig seinen Betrieb eingestellt.

Was passierte bei Three Mile Island?

März 1979 war ein Ernster Unfall (INES-Stufe 5), bei dem es im Reaktorblock 2 des Kernkraftwerks Three Mile Island zu einer partiellen Kernschmelze kam, in deren Verlauf etwa ein Drittel des Reaktorkerns fragmentiert wurde oder geschmolzen ist.

In welchem Ort ereignete sich am 28 März 1979 Der Reaktorunfall im Kernkraftwerk Three Mile Island?

Der Unfall vom 28. März 1979 ereignete sich ein Ernster Unfall der INES-Stufe 5 im Reaktorblock 2 des Kernkraftwerks bei Harrisburg. Dort schmolz bei einer partiellen Kernschmelze etwa die Hälfte des Inventars im Reaktorkern.

Wie steht es heute um Tschernobyl?

Erhöhte Werte in der Sperrzone gehen heute fast ausschließlich auf Cäsium-137 zurück, das eine Halbwertszeit von 30 Jahren hat. Kurzlebigere radioaktive Stoffe wie Jod-131 sind bereits seit Jahren nicht mehr nachzuweisen.

Wie viele AKW gibt es in Deutschland?

Hintergrund: Atomkraftwerke in Deutschland. Bis März 2011 waren in Deutschland 17 Atomkraftwerke in Betrieb. 15 AKWs, darunter drei Versuchs- und Forschungsreaktoren, wurden seit 1971 stillgelegt. Lediglich ein Reaktor, der Schnelle Brüter Kalkar, wurde fertiggestellt, jedoch nie in Betrieb genommen.